Agrarsoziale Gesellschaft e.V.

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Agrarsoziale Gesellschaft e.V.

Die Agrarsoziale Gesellschaft e.V. (ASG) setzt sich für die Verbes­serung der Lebens­ver­hältnisse in länd­lichen Räumen und in der Land­wirt­schaft ein. Gemeinsam mit unseren Netzwerk­partnerinnen und -partnern möchten wir die Lebens- und Arbeits­bedingungen in ländlichen Räumen positiv beein­flussen. Wir verstehen uns als unab­hängiges Netzwerk, Initiatorin für kritische Diskus­sionen und Meinungs­bildung, Plattform für Wissens­transfer, Expertin für agrar­soziale Frage­stellungen und Kommuni­katorin an der Schnitt­stelle von Wissen­schaft, Politik und Praxis.

  Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH)   Landwirtschaftliche Rentenbank

Aktuelles aus der ASG



Leerstand aktivierenBULEplus-Projekt
Fachtagung mit Exkursionen in Apolda, 22. bis 23. April 2026.

Praxistage Leerstand gestalten – Baukultur in ländlichen Räumen erhalten

Wie gelingt es, Leerstand zu aktivieren und dabei traditionelle Bauweisen und regionale Besonder­heiten zu bewahren und gleich­zeitig die heutigen Anforde­rungen an Wohnen, Arbeiten und Nach­haltig­keit zu erfüllen? Unsere Fach­tagung möchte Einblicke in unter­schiedliche Aspekte geben, Umsetzungs- und Anwen­dungs­beispiele vorstellen und Denk­anstöße liefern. Sie bietet Raum für Diskus­sion, Aus­tausch und Vernet­zung sowie die Möglich­keit, eigene Erfahrun­gen und Ideen einzubringen.

Programm und Anmeldung

Zeitschrift „Ländliche Räume“Aktuelle Ausgabe

»Ländliche Räume« 1/26

mit dem Schwerpunkt

„Mentale Gesundheit in der Landwirtschaft“



Weitere Informationen

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ASG-Seminar (pdf-Datei) Online-Seminarreihe

„Verbunden im Alltag, getragen von Gemeinschaft“
Neue Wege des Zusammenlebens im Alter –
gegen Einsamkeit und für mehr Miteinander

Start: Dienstag, 5. Mai 2026, 15:30 bis 17:30 Uhr

Weitere Termine:
12. und 27. Mai, 10. Juni 2026, jeweils 15:30 bis 17:30 Uhr

Programm (pdf)

Anmeldung
LAND.LEHREN – Geschichten vom Scheitern und WeitergehenLAND.LEHREN - Geschichten
vom Scheitern und Weitergehen


Was bedeutet Scheitern auf dem Land? Wenn jede Nachbarin und jeder Nachbar dich kennt. Wenn Ent­schei­dungen sicht­bar sind. Gerade in länd­lichen Räumen hat Schei­tern eine beson­dere Dimen­sion. Wer hier gründet, Verant­wor­tung über­nimmt, einen Dorf­laden auf­baut, einen Co­Working Space eröff­net oder ein Regional­ent­wick­lungs­projekt anstößt, geht ein Risiko ein, das selten anonym bleibt.

Daher laden wir zu einer beson­deren Veran­stal­tung rund um das Thema länd­liche Räume ein – mit per­sön­lichen Geschich­ten über Schei­tern, Fuck-Ups, Pannen und Neu­anfänge.

Am 6. Mai 2026 ab 17:30 Uhr in Berlin / Anmeldung

ASG-Frühjahtstagung 2026 in Stade, Niedersachsen – Zukunftsraum Moor: Strategien für Landnutzung, Klimaschutz und regionale Entwicklung

ASG-Frühjahrstagung in Stade, Niedersachsen

am Mittwoch, 20. Mai und Donnerstag, 21. Mai 2026

Anmeldung

Programm (pdf)


Tassilo Tröscher-Preis vergeben

Die Preisträger*innen des Tassilo Tröscher-Wettbewerbs 2025 wurden im Rahmen der ASG-Herbsttagung ausgezeichnet.





Zu den Preisträger*innen 2025

Warum so wütend? Hintergründe und Ursachen der BauernprotesteSchriftenreihe für ländliche Sozialfragen Nr. 151

Warum so wütend?

Hintergründe und Ursachen
der Bauernproteste




Weitere Informationen

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Mit Energie gestalten!Schriftenreihe für ländliche Sozialfragen Nr. 150

Mit Energie gestalten!

Perspektiven zur Energiewende
als Chance für ländliche Räume




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ASG-Herbsttagung
am 26. und 27. Oktober 2026
in
Göttingen, Niedersachsen


Podcast mit Wolfgang Reimer

Unser ASG-Vorsitzender Wolfgang Reimer ist zu Gast bei der aktuellen Podcast-Ausgabe „LandAussichten“ der Andreas-Hermes-Akademie. Er spricht dort über aktuelle Themen der länd­lichen Ent­wicklung und die Rolle der Agrar­sozialen Gesell­schaft. Hört gerne rein, es lohnt sich...

zum Podcast (youtube)


Kooperation zwischen ASG und BAG LAG

BAG LAG Die Bundes­arbeits­gemein­schaft der LEADER-Aktions­gruppen (BAG LAG) ist wich­tiger Ansprech­partner der LAG’s auf Landes-, Bundes- und Euro­päischer Ebene. Ihre Geschäfts­stelle befindet bei der ASG.

Ausführliche Informationen unter www.baglag.de

Vereinssatzung der BAG LAG (pdf)

Kontakt:

Die Plattform landwirtschaftliche Sozio-Ökonomie, in der die ASG mit anderen Akteuren zusammen­arbeitet, hat ein Diskussions­papier mit einer Analyse der Betriebsübergabe in land­wirt­schaft­lichen Familien­betrieben vorgelegt und benennt Wissens­lücken und Handlungs­bedarf.

Diskussionspapier zur Betriebsübergabe

Die ASG arbeitet mit anderen Organisationen in der Plattform
landwirt­schaftliche Sozio-ökonomie zusammen, die das

Memorandum
„Soziale Aspekte einer nachhaltigen Landwirtschaft“


vorgelegt hat.

ASG bietet Praktikumsplätze (pdf)


Der digitale Postversand nimmt stetig zu und Post in Papierform erreicht uns immer seltener. Daher haben wir unser Postfach abgeschafft.

Bitte verwenden Sie ausschließlich folgende Anschrift:

Agrarsoziale Gesellschaft e.V.
Kurze-Geismar-Str. 33
37073 Göttingen

   

Unsere aktuellen Projekte

Jetzt bewerben bei ACKERPRENEURS!Pilotprojekt ACKERPRENEURS

Bis 30. April können sich land­wirt­schaft­liche Grün­der*innen und Betriebs­leitun­gen im Projekt "ACKERPRENEURS" bewerben. Die Agrar­soziale Gesell­schaft e.V. ist Teil der koor­dinie­renden Netzwerkstelle.


Forschungsprojekt „FarmStarter-Hamburg“

Das Projekt untersucht, wie Betriebe ohne familiäre Nachfolge zukunftsfähig weitergeführt werden können und wie Neugründungen junger Unternehmer*innen gefördert werden können.


Landwirtschaftliche Sorgentelefone und Familienberatungen in Niedersachsen

Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

 

Weitere Hinweise



BAG
Gemeinsam und/oder einsam? Soziale Beziehungen als zentrales Thema der landwirtschaftlichen Beratungs- und Bildungsarbeit

Die BAG Familie und Betrieb e.V. lädt euch ganz herzlich zur dies­jährigen Bundes­tagung (BZI) ein! Euch erwartet eine Mischung aus spannenden Vorträgen, praxis­orien­tierten Workshops und buntem Austausch. Mit großer Freude feiern wir außer­dem das 30-jährige Bestehen der Bäuer­lichen Familien­beratung der Diözese Augsburg!

Programm und Anmeldung folgt Anfang März.

10.–12. April 2026 / Erzabtei St. Ottilien

Ausschreibung zur achten Runde des Programms Neulandgewinner.
Ausschreibung zur achten Runde des Programms Neulandgewinner.

Das Programm Neulandgewinner. fördert Menschen im ländlichen Raum Deutschlands, die Gesell­schaft konkret gestalten, die lieber selber machen als machen lassen und die in einer aktiven Bürger­schaft eine notwendige Voraus­setzung für Lebens­qualität vor Ort sehen.

Bewerbungsschluss 20. April 2026

Landwirtschaftliche Zukunft (mit) gestaltenTeilen Sie Ihre Perspektive: Land­wirt­schaft­liche Zukunft (mit) gestalten

Die Umfrage des Forschungs­projekts SoeTRA untersucht, wie landwirt­schaftliche Betriebe in Deutschland aktuelle Verände­rungen mit ihren Chancen und Heraus­forderungen erleben. Ob konven­tionell oder ökologisch, Haupt- oder Nebenerwerb – alle Betriebe sind herzlich eingeladen, an der Online-Umfrage teilzunehmen. Sie haben die Chance, einen Gutschein zu gewinnen.

Institut für Geographie - Umfrage zu Backhäusern
Umfrage zu Backhäusern

Im Rahmen seiner Doktorarbeit an der Universität Münster erforscht Lukas Dörrie historische und gemeinschaft­liche Backhäuser in ländlichen Räumen im deutsch­sprachigen Raum. Aktuell versucht er, möglichst viele dörfliche Backhäuser über eine Umfrage zu erfassen.

Direkter Link zur Umfrage

Verbände-Plattform Stellungnahme der
Verbände-Plattform


Die im November 2025 er­schie­nene Stellung­nahme der Ver­bän­de-Platt­form fasst not­wendige Nac­hbes­serun­gen der Vor­schläge der EU-Kommis­sion für die GAP nach 2027 zusammen

Nordhalbener Erklärung
für starke Kommunen –
auch in struktur­schwachen,
ländlichen Räumen!


»An uns denkt doch kein Mensch« – dieses Zitat könnte aus vielen struktur­schwachen Kommunen in ländlichen Räumen stammen. Seit Jahrzehnten schließen dort Apotheken, Arztpraxen, Gasthöfe, Banken, Kirchen und Geschäfte. Ebenso lang lassen die prekären Kommunal­finanzen der Kommunal­politik kaum noch Handlungs­spielräume. Diese Situation mündet vielerorts in Frust und Verbitterung. Die strukturelle Unter­finanzierung und politische Über­forderung vieler Kommunen sowie die bestehenden Dispari­täten in den regionalen Lebens­verhältnissen gefährden nicht nur die Handlungs­fähigkeit vor Ort, sondern auch das Vertrauen in demokratische Institutionen.







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