Agrarsoziale Gesellschaft e.V.

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Agrarsoziale Gesellschaft e.V.

Die Agrarsoziale Gesellschaft e.V. (ASG) setzt sich für die Verbes­serung der Lebens­ver­hältnisse in länd­lichen Räumen und in der Land­wirt­schaft ein. Gemeinsam mit unseren Netzwerk­partnerinnen und -partnern möchten wir die Lebens- und Arbeits­bedingungen in ländlichen Räumen positiv beein­flussen. Wir verstehen uns als unab­hängiges Netzwerk, Initiatorin für kritische Diskus­sionen und Meinungs­bildung, Plattform für Wissens­transfer, Expertin für agrar­soziale Frage­stellungen und Kommuni­katorin an der Schnitt­stelle von Wissen­schaft, Politik und Praxis.

  Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH)   Landwirtschaftliche Rentenbank

Aktuelles aus der ASG



ASG-Seminar (pdf-Datei) Online-Seminarreihe

„Verbunden im Alltag, getragen von Gemeinschaft“
Neue Wege des Zusammenlebens im Alter –
gegen Einsamkeit und für mehr Miteinander

5., 12., 27. Mai und 10. Juni 2026,
jeweils 15:30 bis 17:30 Uhr



Programm (pdf)

Anmeldung


Leerstand aktivierenBULEplus-Projekt
Online-Praxiswerkstatt am 16. Juni 2026

Leerstand gestalten für lebendige Orte: Hürden für neue Nutzungen

Bis sich neue Nutzungen für leerstehende Gebäude entfalten können, vergehen von der Idee bis zur Umsetzung häufig Jahre – viele Heraus forderungen sind zu bewältigen und es braucht einen langen Atem, Mut und Leiden schaft. In unserer Online-Praxis werkstatt beleuchten wir zentrale Hürden und zeigen konkrete Lösungs ansätze auf.

Programm und Anmeldung

ASG-Frühjahtstagung 2026 in Stade, Niedersachsen – Zukunftsraum Moor: Strategien für Landnutzung, Klimaschutz und regionale Entwicklung

ASG-Frühjahrstagung in Stade, Niedersachsen

am Mittwoch, 20. Mai und Donnerstag, 21. Mai 2026

Vorträge und Präsentationen

Programm (pdf)


Zeitschrift „Ländliche Räume“Aktuelle Ausgabe

»Ländliche Räume« 1/26

mit dem Schwerpunkt

„Mentale Gesundheit in der Landwirtschaft“



Weitere Informationen

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Tassilo Tröscher-Preis vergeben

Die Preisträger*innen des Tassilo Tröscher-Wettbewerbs 2025 wurden im Rahmen der ASG-Herbsttagung ausgezeichnet.





Zu den Preisträger*innen 2025

Warum so wütend? Hintergründe und Ursachen der BauernprotesteSchriftenreihe für ländliche Sozialfragen Nr. 151

Warum so wütend?

Hintergründe und Ursachen
der Bauernproteste




Weitere Informationen

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Mit Energie gestalten!Schriftenreihe für ländliche Sozialfragen Nr. 150

Mit Energie gestalten!

Perspektiven zur Energiewende
als Chance für ländliche Räume




Weitere Informationen

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ASG-Herbsttagung
am 26. und 27. Oktober 2026
in
Göttingen, Niedersachsen


Podcast mit Wolfgang Reimer

Unser ASG-Vorsitzender Wolfgang Reimer ist zu Gast bei der aktuellen Podcast-Ausgabe „LandAussichten“ der Andreas-Hermes-Akademie. Er spricht dort über aktuelle Themen der länd­lichen Ent­wicklung und die Rolle der Agrar­sozialen Gesell­schaft. Hört gerne rein, es lohnt sich...

zum Podcast (youtube)


Kooperation zwischen ASG und BAG LAG

BAG LAG Die Bundes­arbeits­gemein­schaft der LEADER-Aktions­gruppen (BAG LAG) ist wich­tiger Ansprech­partner der LAG’s auf Landes-, Bundes- und Euro­päischer Ebene. Ihre Geschäfts­stelle befindet bei der ASG.

Ausführliche Informationen unter www.baglag.de

Vereinssatzung der BAG LAG (pdf)

Kontakt:

Die Plattform landwirtschaftliche Sozio-Ökonomie, in der die ASG mit anderen Akteuren zusammen­arbeitet, hat ein Diskussions­papier mit einer Analyse der Betriebsübergabe in land­wirt­schaft­lichen Familien­betrieben vorgelegt und benennt Wissens­lücken und Handlungs­bedarf.

Diskussionspapier zur Betriebsübergabe

Die ASG arbeitet mit anderen Organisationen in der Plattform
landwirt­schaftliche Sozio-ökonomie zusammen, die das

Memorandum
„Soziale Aspekte einer nachhaltigen Landwirtschaft“


vorgelegt hat.

ASG bietet Praktikumsplätze (pdf)


Der digitale Postversand nimmt stetig zu und Post in Papierform erreicht uns immer seltener. Daher haben wir unser Postfach abgeschafft.

Bitte verwenden Sie ausschließlich folgende Anschrift:

Agrarsoziale Gesellschaft e.V.
Kurze-Geismar-Str. 33
37073 Göttingen

   

Unsere aktuellen Projekte

Forschungsprojekt „FarmStarter-Hamburg“

Das Projekt untersucht, wie Betriebe ohne familiäre Nachfolge zukunftsfähig weitergeführt werden können und wie Neugründungen junger Unternehmer*innen gefördert werden können.


Pilotprojekt ACKERPRENEURS!Pilotprojekt ACKERPRENEURS

Das Projekt verbindet praxisnahes Lernen, Mentoring und unternehmerische Entwicklung. Schritt für Schritt entstehen tragfähige Konzepte –
mit Raum zum Ausprobieren statt Risiko.


Landwirtschaftliche Sorgentelefone und Familienberatungen in Niedersachsen

Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

 

Weitere Hinweise



Regionalbewegung REGIOkommune kompakt – Netzwerk lädt zum Online-Erfahrungsaustausch ein!

Wie können Kommunen Innenstädte beleben, regionale Nah­versorgung sichern, regionale Wirtschafts­kreisläufe stärken, gezieltes Standort­marketing betreiben und die Lebens­qualität vor Ort erhöhen? Welche Handlungs­möglich­keiten gibt es – auch mit begrenzten Ressourcen? Mit der digitalen Reihe „REGIO­kommune kompakt – Gute Praxis für starke Regionen“ lädt das Netzwerk REGIO­kommune zum unkompli­zierten Erfahrungs­austausch ein.

25. Juni 2026 online

Öffent­liche Auftakt­veran­staltung

Gerechtig­keits­dimen­sionen nach­haltig­keits­orien­tierter Trans­formations­prozesse in länd­lichen Räumen

Nachhaltig­keits­transformationen sind ein zentrales Thema aktueller wissen­schaft­licher und gesell­schaft­licher Diskurse geworden und über­wiegend positiv konnotiert. Sie gehen jedoch immer auch mit sozialen Aus­wir­kungen (auch „Trans­formations­schmerzen“) einher und werfen Fragen sozialer Gerechtig­keit auf, die bislang wenig verstanden, empirisch erforscht und damit reflektiert sind. Dies hat Folgen für die Legi­timität der Gestaltung und Steuerung solcher Prozesse.

8. Juli 2026, Universität Vechta

LEADER-Forum 2026

„Gemeinsam gestalten – Ehrenamt und Projekt­arbeit in länd­lichen Räumen“


Die LEADER-Vernetzungs­stelle und das Zentrum für ländliche Ent­wicklung im MLV NRW laden herzlich zum LEADER-Forum 2026 in die Akademie Klausenhof in Hamminkeln ein. Es sollen die Bedeutung und die Wert­schätzung des Ehrenamts themati­siert werden. Zudem stehen theore­tisches Handwerks­zeug, indivi­duelle Frage­stellungen und prak­tische Tipps für die eigene Projekt­arbeit in den länd­lichen Regionen Nord­rhein-West­falens im Fokus. Die Veran­staltung richtet sich an haupt- und ehren­amtliche Akteure aus den LEADER-Regionen Nord­rhein-West­falens. Die Teilnahme ist kostenfrei.

15. Juli 2026, Hamminkeln

Regio Challenge NiedersachsenWer hat Lust, eine Regio Challenge zu veranstalten?

Im September wird es wieder die Regio Challenge geben und als Netzwerk der Ernährungs­räte Nieder­sachsens haben wir das Ziel, dass der Aktions­monat in möglichst vielen Regionen umgesetzt wird. Darum möchten wir jetzt gezielt Ernäh­rungs­initia­tiven und weitere Akteure ansprechen. Jede Region braucht jeweils einen Veran­stalter, um die Um­set­zung der Regio Challenge und die Ver­net­zung der regio­nalen Akteure zu organi­sieren. Ebenso freuen wir uns über Koope­rations­partner, die auf Landes­ebene die Regio Challenge unter­stützen möchten. Sprecht uns dazu gerne an.

info@ernaehrungsrat-niedersachsen.de

Landwirtschaftliche Zukunft (mit) gestaltenTeilen Sie Ihre Perspektive: Land­wirt­schaft­liche Zukunft (mit) gestalten

Die Umfrage des Forschungs­projekts SoeTRA untersucht, wie landwirt­schaftliche Betriebe in Deutschland aktuelle Verände­rungen mit ihren Chancen und Heraus­forderungen erleben. Ob konven­tionell oder ökologisch, Haupt- oder Nebenerwerb – alle Betriebe sind herzlich eingeladen, an der Online-Umfrage teilzunehmen. Sie haben die Chance, einen Gutschein zu gewinnen.

Verbände-Plattform Stellungnahme der
Verbände-Plattform


Die im November 2025 er­schie­nene Stellung­nahme der Ver­bän­de-Platt­form fasst not­wendige Nac­hbes­serun­gen der Vor­schläge der EU-Kommis­sion für die GAP nach 2027 zusammen

Nordhalbener Erklärung
für starke Kommunen –
auch in struktur­schwachen,
ländlichen Räumen!


»An uns denkt doch kein Mensch« – dieses Zitat könnte aus vielen struktur­schwachen Kommunen in ländlichen Räumen stammen. Seit Jahrzehnten schließen dort Apotheken, Arztpraxen, Gasthöfe, Banken, Kirchen und Geschäfte. Ebenso lang lassen die prekären Kommunal­finanzen der Kommunal­politik kaum noch Handlungs­spielräume. Diese Situation mündet vielerorts in Frust und Verbitterung. Die strukturelle Unter­finanzierung und politische Über­forderung vieler Kommunen sowie die bestehenden Dispari­täten in den regionalen Lebens­verhältnissen gefährden nicht nur die Handlungs­fähigkeit vor Ort, sondern auch das Vertrauen in demokratische Institutionen.







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